Künstler*innenpositionierung - Beispiele und Materialien für Image und Brand

Wie sticht man heraus und bleibt dabei authentisch? Was gibt Wiedererkennungswert? Welche Beispiele gibt es hierfür im klassischen Musikbereich und wie soll und kann man sich in diesem überhaupt positionieren? Ein wichtiger Grundstein für Musiker*innen und Ensembles in der Karriereplanung ist solides Promotionsmaterial . Es dient als schriftliche und audiovisuelle Visitenkarte für, unter anderem, Konzertveranstalter, Agenturen und Theater und spiegelt künstlerische Leistung und Alleinstellungsmerkmale wider. Was verschickt man? Wie präsentiert man sich?

 

Dozent: Andreas Vierziger (arbeitet als selbstständiger Stratege, Berater für Innovation sowie als Kurator für verschiedene internationale Musikinstitutionen und Projekte innerhalb der klassischen Musikbranche. Zuvor war er als Artist Manager für eine Reihe an bekannten Künstler und Künstlerinnen zuständig, darunter GRAMMY Preisträger. Unter seinen Projektpartnern und Klienten sind und waren z.B. David Lynch’s Silencio Club in Paris, die Video-Streamingplattform für klassische Musik takt1, die Camerata Salzburg, Thomastik-Infeld, die Welsh National Opera, Vivienne Westwood, Budapest Spring, das Grafenegg Festival und viele weitere. Er war Juror bei mehr als 25 internationalen Musikwettbewerben und wird regelmäßig als Vortragender an Universitäten eingeladen, darunter die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Tokyo University of the Arts, Zürcher Hochschule der Künste,  Liszt Akademie Budapest, Royal Danish Academy of Music, Bilkent Universität Ankara, Sibelius Akademie Helsinki und Paris-Sorbonne.)

Termin (Kennziffer: 0100138)

  • Fr, 06. 05. 2022, 10 - 12 Uhr 
  • Raum: Arcisstraße, Gebäude D (Wavelab)

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Anmeldung für Absolventen*innen der Hochschule für Musik und Theater München bis drei Jahre nach Abschluss per Email an career[a]hmtm.de